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Hütte 2018 bei viel Schnee

Zeitweise über 15 Personen pflegten die Kameradschaft der Feuerwehr Trunkelsberg durch ein Wochenende auf der Hütte unterhalb des Rubihorn. Ein 2m Schneemann in der Form eines Zwerges wurde gebaut sowie zahlreiche Runden "Stöpselspiel" waren ausgewürfelt worden. Für das leibliche Wohl sorgte Hüttenwart Dietsche mit Schnitzel und Kässpätzle. Auch ein Besuch der Gaisalpe stand auf dem Programm. Ein kaltes, aber wunderbares Wochenende.

Bericht Generalversammlung 2018

Im abgelaufenen Jahr 2017 wurden unsere Aktiven zu 31 Einsätzen alarmiert, bzw. gerufen. Dabei handelte es sich um 16 Einsätze zur technischen Hilfeleistung (Ölspuren, Sturmschäden, PKW-Unfälle), 2 Sicherheitswachen (Maibaum, Martinsumzug) und 13 Einsätze im abwehrenden Brandschutz. Hierunter fallen auch insgesamt 11 Einsätze aufgrund ausgelöster Rauchwarnmelder / BMA, die sich glücklicherweise jedes Mal als Täschungsalarme herausgestellt haben.

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Gemeinsamer Fahrdienst mit FFM

Zum dritten mal konnten wir gemeinsam mit den Kameraden des Löschzug 1 (Weckerlinie) der Feuerwehr Memmingen (FFM) einen Fahrdienst durchführen. Angeführt von unserem TLF IFA W50 haben wir die Strecke über Ottobeuren, Wolfertschwenden, Grönenbach und Legau mit 16 KameradenInnen und 6 Einsatzfahrzeugen zurück gelegt. Diese wichtigen Bewegungsfahrten sind notwendig für Personal und Material. Danach stärkten wir uns in einer Buxheimer Gaststätte.

Nachtübung mit WBK

Bei unsere diesjährigen Nachtübung hatten unsere Kommandanten folgende Lage organisiert: eine Gruppe Jugendliche war in den Wald gegangen und kam nicht mehr zurück. Einsatzleiter und Zugführer Andreas Thiel rückte mit dem TLF und LF an. Durch die Maschinisten wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet. Mehrer Trupps, einer auch mit unserer Wärmebildkamera (WBK), durchsuchten das Waldstück. Es konnten alle 3 Personen gefunden und gerettet werden.

Fünf Einsatzstellen der Feuerwehr innerhalb 20 Stunden

Die ehrenamtlichen Frauen und Männer unserer Trunkelsberger Feuerwehr sind nach einem starken Sturm zu fünf Einsätzen gerufen worden. Selbstverständlich für uns alle, dass sie uns helfen. Bei Sturm und Starkregen mit Mötorsägen Nachts und am Wochenende Bäume beseitigen. Unverständlich hingegen ist, wenn die Helfer von Anwohner angegangen werden, nur weil sie die Rettungsgasse mit 3 Meter einfordern oder mit Blaulicht und laufendem Motor eine Einsatzstelle absichern. Ist gerade diese Ehrenamt für unsere Gemeinde und Bürger über lebenswichtig! Wer soll das bezahlen wenn es weg fallen sollte? Unterstützen Sie unsere Helfer in Ihrem Einsatz oder persönlich durch die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr. Gemeinsam stark, einer für alle. Dies sollte auch unser Motto in Trunkelsberg sein.

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